Self-Service BI

Flexibilität braucht Standards: Controlled Self-Service BI

Damit Unternehmen flexibler auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren können, benötigen sie BI-Lösungen, in denen sie möglichst eigenständig Daten integrieren und analysieren können. Dies motiviert den Trend zu Self-Service-BI-Lösungen, die deutlich über die klassische Report-Erstellung  hinausgehen, mit dem Ziel, generische Arbeitsabläufe möglichst intuitiv grafisch zu unterstützen.

Von Self-Service BI zur BI-Governance

Bei aller Flexibilität gilt es, mittels einer speziell ergänzten BI-Governance eine Balance zwischen Formalismen und ausufernden Insellösungen zu schaffen. Neu ist der Ansatz, Standardapplikationen mit Anwendungen mit hohem analytischem Gestaltungsspielraum zu verbinden und die Vorteile von beiden zu nutzen.
  • Hierfür hat Sopra Steria Consulting das Konzept Controlled Self-Service BI entwickelt.

Ziel ist es, Mitarbeitern kontrolliert Zugriff auf Daten zu bieten und in einem stabilen Umfeld maßgeschneiderte Analysen zu ermöglichen.
  • Als kontrollierte Umgebung im Rahmen des BI-Governance Frameworks bietet sich die Einrichtung sogenannter Sandboxes an.

Sie können für spezifische Anwendungen erstellt und von den übrigen analytischen Plattformen getrennt werden. Sopra Steria Consulting unterscheidet die drei Sandboxes Virtual DW, In-Memory BI und die Free-Standing Sandbox. Je nach Ausprägung eignen sie sich für Analysen innerhalb des Data-Warehouse-Systems, für extrem schnelle Analysen und für eigene multidimensionale Strukturen. Damit keine BI-Schattensysteme entstehen und die Mitarbeiter die vorhandene Infrastruktur nutzen, sollte der Aufbau der gesamten BI-Landschaften definierten Regeln unterliegen.
  • Ein wichtigstes Instrument  dabei ist ein übergreifendes Lifecycle Management, das Inhalte etablierter und neuer Anwendungen bewertet.

Nicht mehr relevante Objekte werden kontrolliert archiviert, etablierte Informationen in einem definierten Prozess standardisiert und ausgerollt. Somit hat Self-Service BI Einfluss auf die gesamte BI-Landschaft in einem Unternehmen und wird mit Leben gefüllt.

Vom Standardbericht zur passgenauen Analyse

Aktuell sind zahlreiche verschiedene Self-Service-BI-Lösungen verfügbar: Data/Visual-Discovery-Werkzeuge mit Fokus auf bestimmte Fachabteilungen und der Möglichkeit der proprietären Datenspeicherung, multidimensionale Datenbanken sowie Erweiterungen und neue Tools in etablierten BI-Suiten. Dabei beobachten wir, dass etablierte Software-Anbieter wie IBM und Microsoft durch neu aufkommende Discovery-Werkzeuge unter Druck geraten und ihre Portfolios ergänzen.
  • Als flexible Ergänzung zu klassischen BI-Ansätzen entsteht durch Controlled Self-Service BI in Kombination mit bestehenden Lösungen und Inhalten ein deutlicher Mehrwert.


Sopra Steria Consulting bietet bewährte Lösungskonzepte für eine schnelle Realisierung, Einführung und den wirtschaftlichen Betrieb.

 

Haben Sie noch Fragen?

Lars SchlömerLars Schlömer
Tel.: +49 40 22703-0
bi.de@soprasteria.com